Was ist Osteopathie?
Wann kann eine osteopathische Behandlung bei Kindern und Säuglingen sinnvoll sein:
- Störungen im Bewegungsapparat: z.B. Wirbelsäulenasymmetrie, Schiefhals, Schädelasymmetrie, Haltungs- und Aufrichtemängel, Skoliose, Hüftdysplasie
- Neurologische Auffälligkeiten: z.B. Zentrale Koordinationsstörung, Tonusstörung, Cerebralparese, Epilepsie
- Verdauungsstörungen: z.B. Koliken, vermehrtes Spucken, Wachstums- und Gedeihstörungen, Obstipation
- Atemwegserkrankungen, chron. Mittelohrentzündung
- Konzentrationsstörungen, ADHS, ADS, Verhaltens- und Lernstörungen
- Kopfschmerzen, Migräne
- Schreikinder
- Unphysiologische Geburtsabläufe, Frühgeburten Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.


